Download PDF by Ulrich van Suntum: Die unsichtbare Hand: Ökonomisches Denken gestern und heute

By Ulrich van Suntum

ISBN-10: 3662066920

ISBN-13: 9783662066928

ISBN-10: 3662066939

ISBN-13: 9783662066935

Woher kommt die hohe Arbeitslosigkeit? Soll guy sich vor Billigimporten aus dem Ausland schützen? Sind die Löhne zu hoch oder zu niedrig? Kann der Staat die Wirtschaft aus der Krise führen? Ohne jeden formalen Aufwand, stattdessen mit einfachen Abbildungen und zahlreichen wirtschaftshistorischen Illustrationen, wird der Leser mit den Gesetzmäßigkeiten der Wirtschaft vertraut gemacht. Ein umfassendes Fachbuch der Volkswirtschaftslehre für jedermann. "Jeder VWL-Interessierte, der dieses Buch nicht liest, hat selber Schuld." (iwd - Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Ausg. Nr. 17, Jg. 26)

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Das Gesetz der Massenproduktion und seine Grenzen Die in der steigenden Angebotskurve zum Ausduck kommende Vorstellung, daß die Stückkosten mit zunehmender Produktionsmenge ansteigen, mutet auf den ersten Blick vielleicht seltsam an. Ist es nicht vielmehr so, daß bei höherer Produktionsmenge in aller Regel kostengünstiger gearbeitet werden kann? Gibt es nicht eindrucksvolle Beispiele für diesen Zusammenhang, etwa die Einführung des Fließbandes in der Automobilproduktion durch Henry Ford? Müßte also die Angebotskurve nicht vielmehr sinkend statt ansteigend im Marshallsehen Diagramm eingezeichnet werden?

1996, beschreibt in den Kapiteln 6 und 7 mit einfachen formalen Mitteln den aktuellen Stand von Wettbewerbstheorie und Wettbewerbspolitik. Einen kurzgefaßten und instruktiven Überblick gibt der Beitrag "Wettbewerbspolitik" von H. Berg in: D. a. ), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 5. , München 1992, S. 239 - 300. Preise, Kosten und Gewinne Altred Marshalls Scherentheorem Warum ist Leder teuer und Kunststoff billig? Wieso steigen die Mieten ständig, während Computer immer preiswerter werden?

Aber dabei ist zu bedenken, daß auch die Produktionskosten der einzelnen Güter unterschiedlich hoch sind. Hier stoßen wir auf eine weitere Bedingung für ein Paretooptimum. Auch dabei geht es letztlich wieder um einen relativen Vergleich. B. an, die Produktion eines Schuhes erfordere den doppelten Aufwand, wie er für die Produktion eines Brötchens notwendig wäre. W. auf zwei Brötchen verzichten, um einen zusätzlichen Schuh herzustellen. Dann sollten Schuhe offenbar nur solange bevorzugt hergestellt werden, wie sie auch mindestens den doppelten Preis eines Brötchens erzielen.

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Die unsichtbare Hand: Ökonomisches Denken gestern und heute by Ulrich van Suntum


by Jeff
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