Download e-book for kindle: Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, by Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich

By Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)

ISBN-10: 364237123X

ISBN-13: 9783642371233

ISBN-10: 3642371248

ISBN-13: 9783642371240

Die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen für ambulante Patienten werden seit 1985 im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datenbasis für 2012 sind 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte), die von 203 599 Vertragsärzten ausgestellt wurden, darunter erstmals auch 60 533 Zahnärzte. In forty Indikationsgruppen werden aktuelle Versorgungstrends dargestellt. Zum ersten Mal ist auch ein Kapitel über Rezepturarzneimittel enthalten sowie ein zusätzliches Kapitel über zahnärztliche Verordnungen.

Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012

„Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012)

„Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012)

„Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler“ (Sächsische Zeitung 28.09.2012)

„Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“ (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)

Show description

Read or Download Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare PDF

Similar german_8 books

Get Frauen als Unternehmerinnen: Erfolgspotentiale weiblicher PDF

Selbständige Unternehmerinnen standen zwar in letzter Zeit immer wieder im Zentrum des Interesses der Medien, dennoch mangelt es an verläßlichem Wissen über die individual der Unternehmerin, ihre sozioökonomischen Voraussetzungen, ihr Gründungsverhalten und ihren unternehmerischen Erfolg. Thomas Döbler legt eine empirische Untersuchung über Unternehmerinnen und die von ihnen gegründeten und geleiteten Unternehmen vor.

New PDF release: Individualpsychologie und Schule

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Additional info for Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare

Sample text

Das Einsparpotenzial, das sich mit dem preisgünstigsten Präparat berechnen lässt, ist mit 7 Mio. € gering und beträgt nur knapp 10% der Nettokosten der Epoetine. Grund sind fast identische Packungspreise 1 30 1 Ulrich Schwabe der einzelnen Präparate, da alle Epoetinpräparate unter Festbetrag stehen und die meisten Packungspreise identisch mit dem Festbetrag sind. Die geringen Unterschiede der DDD-Kosten beruhen daher in fast allen Fällen auf der Verordnung großer und damit preisgünstigerer Packungsgrößen.

Ber einen Preiswettbewerb, schneller in den Marktbereich einer neuen Arzneimittelklasse vorzudringen. Nach traditionellen ökonomischen Kriterien verbessern sich die Marktchancen eines zusätzlichen Produkts in einem bereits gesättigten Markt, wenn es billiger als die Mitbewerber angeboten wird (Kessler et al. 1994). Hauptgruppen der Analogpräparate Ähnlich wie der Generikamarkt wandelt sich auch der Analogpräparatemarkt durch Einführung neuer Wirkstoffe oder neuer preiswerter Generika. In jeder Gruppe der Analogpräparate wird eine Leitsubstanz definiert, die zur Substitution der übrigen pharmakologisch-therapeutisch vergleichbaren Wirkstoffe geeignet ist.

Diese Entwicklung ist vor allem auf die starke Zunahme teurer Arzneimittelinnovationen und Spezialpräparate zurückzuführen. Im Jahre 2004 ist der Umsatzanteil der Generika als Folge der neuen Arzneimittelpreisverordnung kräftig angestiegen. Dieser hohe Zuwachs beruhte allein auf der Verteuerung preiswerter Generika durch den einheitlichen Festzuschlag von 8,10 € pro verschreibungspflichtiges Fertigarzneimittel und war kein Zeichen einer erhöhten Verordnung von Generika. 4). Die Verordnung von Generika trägt seit vielen Jahren zur Dämpfung der Arzneimittelausgaben bei.

Download PDF sample

Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare by Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)


by Robert
4.5

Rated 4.56 of 5 – based on 6 votes